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Der Weg in Richtung Normalisierung

Wochenlang waren wir alle sehr gefordert. Politische Vertreter mit der Umsetzung möglichst geeigneter Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der medizinischen Versorgung, Mitarbeiterinnen in unterschiedlichen Branchen zur Versorgung von uns allen - das Leben ging ja wenn auch eingeschränkt weiter, rasch und unbürokratisch gegründete Bürgerinitiativen zu allen möglichen Hilfeleistungen, Eltern bei der nicht immer ganz so üblichen 24h-Versorgung ihrer Kinder (und ev. Eltern und Verwandten), all diejenigen, die sich an die Beschränkungen gehalten haben,..... Diese Liste lässt sich unendlich verlängern.

 

Ich möchte mich bei ALLEN sehr herzlich bedanken und ALLEN meinen tiefsten Respekt und meine Bewunderung aussprechen!

Viele Arbeiten sind in der Zwischenzeit aber - wenn auch oft unbemerkt und etwas eingeschränkt - weitergegangen. Die Früchte dieser Arbeiten werden wir in den nächsten Wochen und Monaten hoffentlich sehen.

Wir alle bereiten uns auch auf die kommende Sommersaison vor, vor allem die handelnden Personen im Tourismus. Viele Stammgäste - und hoffentlich auch viele neue Gäste - freuen sich schon wieder auf einen Besuch in unserer schönen Region. Dafür laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Aber auch die vielen Gewerbetreibenden, Produzenten, Handelsunternehmen,  Dienstleister, Transportfirmen, ....... haben in den letzten Wochen mit viel Engagement, Erfindergeist, Motivation, Tatendrang und persönlichem Einsatz die Räder nicht stillstehen lassen.

Einige wichtige Infrastrukturprojekte wurden vorzeitig gestartet oder trotz dieser Pandemie weiter vorangetrieben. Auch wenn die wirtschaftlichen und damit budgetären Auswirkungen noch nicht ganz klar waren und noch immer nicht sind.

Immens wichtig ist es, dass wir auch Schritte setzen, ohne "nur" auf die wirtschaftlichen Konsequenzen zu schauen. Gerade in dieser Zeit ist es unglaublich wichtig dran zu bleiben, nicht den Mut zu verlieren und alles daran zu setzen, dass wir alle gestärkt aus dieser hoffentlich einmaligen Situation heraus kommen.

Die gegenseitige Unterstützung und Hilfe die ich in den vergangenen Wochen beobachten konnte haben mir gezeigt, dass das soziale Engagement in der gesamten Region ausgezeichnet ist. Ohne diese selbstlose Hilfe von sehr sehr vielen Menschen wäre die Situation weit schlimmer wie sie jetzt ist - das kann man nicht hoch genug anrechnen!

Packen wir´s an, starten wir gemeinsam in die Zukunft.

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